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Goldbek Solutions

Werkstatt

Woran wir so arbeiten.

Das hier ist kein Angebot. Es sind die Themen, an denen wir arbeiten, wenn niemand zusieht – manches läuft seit Jahren im eigenen Haus, manches bei Kunden im deutschen Mittelstand, manches muss sich erst noch beweisen. Wie weit jedes gediehen ist, steht dabei. Um welches Haus es dabei geht, steht nirgends.

  • Angesehen
  • Prototyp gebaut
  • Im eigenen Betrieb
  • Bei Kunden im Einsatz

Die Themen

  • Microsoft Fabric komplett über eine Schnittstelle steuern

    Kennzahlen entstehen normalerweise mit der Maus, und nach einem Jahr weiß niemand mehr, warum eine davon so rechnet, wie sie rechnet. Unser Reporting läuft deshalb vollständig über die Fabric-Schnittstelle: Rohdaten, Bereinigung und semantische Modelle entstehen in einer durchgehenden Kette, Berichte und Scorecards stellt man sich im Dialog zusammen. Die Rechte bleiben im Modell – damit alle dieselbe Zahl sehen.

    • Reporting
    • KI
    • Schnittstellen

    Im eigenen Betrieb

  • Ein Portal, das dem Vermieter das Telefon abnimmt

    Wer mehrere Wohnungen besitzt, ist die erste Nummer, die jeder Mieter wählt – bei der tropfenden Leitung wie beim Zählerstand. Angefangen hat es als Formular für Anliegen, geworden ist es ein Portal: Meldungen per App, Zählerstände, Heizungswartung, Freigabe von Handwerkern, automatischer Bankabgleich für offene Mieten und ein Sprachassistent, der Anrufe annimmt. Aus dem kleinen Vorschaltbild ist das geworden, was die Verwaltung trägt.

    • Portale
    • KI
    • Finanzen

    Bei Kunden im Einsatz

  • Fehler, die sich selbst melden – mit Vorschlag

    Ein Ausnahmefehler landet sonst im Protokoll und wartet dort auf jemanden, der hinsieht. Bei uns löst er einen Ablauf aus, der in den Quelltext schaut und mit einem Vorschlag zurückkommt: Bei Kleinigkeiten liegt der Zweig samt Änderung schon bereit und muss nur noch freigegeben werden. Wird es heikel, kommt stattdessen eine Mail mit zwei, drei Wegen – und ein Mensch entscheidet, welcher es wird.

    • Betrieb
    • KI

    Im eigenen Betrieb

  • Ein Portal, das der Außendienst wirklich öffnet

    Wer beim Kunden vor der Tür steht, braucht drei Dinge sofort: Was hat er zuletzt gekauft, was steht offen, was habe ich beim letzten Mal notiert. Das Portal legt Historie, Umsätze, Artikel und Notizen nebeneinander und plant die Tour gleich mit. Welche Zahlen oben stehen, hängt am Geschäft – nicht jeder Vertrieb misst dasselbe.

    • Portale
    • Vertrieb

    Bei Kunden im Einsatz

  • Ein eigenes Dokumentenmanagement mit KI

    Die Ablagen am Markt archivieren gut und reichen schlecht weiter: mehrstufige Freigaben, eigene Regeln je Kreditor, ein Draht zur Buchhaltung – das fehlte überall. Unser eigenes System prüft Belege gegen frühere Vorgänge, mahnt an, was erwartet wird und nicht kommt, und findet über zweistufige Texterkennung auch das Dokument, dessen Namen niemand mehr weiß. Revisionssicher, mit Rollen, und es speist die Liquiditätsplanung gleich mit.

    • Dokumente
    • KI

    Im eigenen Betrieb

  • Stammdaten, die sich selbst in Ordnung bringen

    Kein Ablauf ist besser als die Daten, auf denen er läuft – und die sind lückenhaft, sobald irgendwo ein Medienbruch sitzt. Ein mehrstufiger Ablauf sucht die fehlenden und die falschen Felder, holt Ergänzungen aus mehreren Quellen und legt fertige Vorschläge hin. Zu tun bleibt eine Freigabe; nachgepflegt wird danach von selbst.

    • Automatisierung
    • KI

    Bei Kunden im Einsatz

  • Eine App zur Liquiditätsplanung mit KI

    Der Kontostand ist Vergangenheit, und der Buchhaltungsstand hinkt ihm hinterher. Die Anwendung holt Salden und Wechselkurse selbst, zieht offene Posten und die noch nicht verbuchten Belege aus dem Dokumentensystem dazu und rechnet erwartete Eingänge fort. Am Ende steht eine Kurve, die den Engpass zeigt, solange man noch etwas tun kann.

    • Finanzen
    • KI

    Im eigenen Betrieb

  • Tourenplanung für den Außendienst mit KI

    Ein Tourenplaner rechnet die kürzeste Strecke und plant damit an der Wirklichkeit vorbei: feste Termine, eine Stunde Gesprächszeit, Schutzgebiete, die Aufgabe, die morgens dazwischenkommt. Der Mensch setzt deshalb die Pflichtbesuche, der Algorithmus optimiert drumherum, und die Tageslänge steht samt Stauprognose auf dem Schirm, bevor sie jemandem um die Ohren fliegt. Die Marker lassen sich umfärben, weil eine Rot-Grün-Schwäche im Außendienst keine Randnotiz ist.

    • KI
    • Vertrieb
    • Schnittstellen

    Bei Kunden im Einsatz

  • Websites, für die niemand ein Redaktionssystem lernen muss

    Wer eine Seite ändern will, sollte dafür nicht erst ein Redaktionssystem bedienen lernen. Bei uns sagt der Auftraggeber im Gespräch, was er möchte, sieht das Ergebnis auf einer Vorschauseite und gibt es frei – dazwischen sitzt niemand, der noch seine eigene Auffassung einbaut. Diese Seite hier ist genauso entstanden.

    • Web
    • KI

    Bei Kunden im Einsatz

  • B2B-Shops, die zum ERP passen statt umgekehrt

    Ein Händlershop ist kein Katalog mit Warenkorb: Preise hängen am Kunden, Sortimente an der Freigabe, und die Bestellung muss dort landen, wo die Ware liegt. Mehrere davon haben wir auf Shopware 6 gebaut – mit eigener Auslieferungsstrecke, eigenen Schnittstellen, eigenem Template und Erweiterungen, die es so nur für diesen einen Kunden gibt. Was der Baukasten kann, bleibt Baukasten; gebaut wird, was fehlt.

    • Web
    • Handel
    • Schnittstellen

    Bei Kunden im Einsatz

  • Ein Endkundenshop, den wir bewusst nicht gebaut haben

    Für einen Shop an Endkunden ist die Eigenentwicklung die teuerste Antwort auf eine längst gelöste Frage. Also haben wir Shopify eingerichtet statt programmiert und ergänzt, was der Standard nicht mitbringt: die Anbindung an den Versand und die Pflichten aus der EmpCo-Richtlinie, mit der die EU pauschale Umweltaussagen verbietet. Die meiste Mühe machte aber etwas anderes – eigene Preislisten je Kunde, sichtbar erst nach Anmeldung in einem geschlossenen Bereich. Einrichten ist nicht das Gegenteil von Aufwand.

    • Web
    • Handel

    Bei Kunden im Einsatz

  • Auftragserfassung auf dem Handgerät

    Unterwegs erfasste Aufträge brauchen mehr als ein Formular: Katalog, Scanner, Limits, mehrstufige Freigaben, Unterschrift auf dem Gerät – dazu Auftragsarten, hinter denen jeweils ein anderer Ablauf steckt. Von uns kommen der Ablauf, die Bildschirme und die Schnittstellen; gebaut hat die App ein externer Entwickler für Android. Sie ist im Einsatz und wächst weiter.

    • Vertrieb
    • Schnittstellen

    Bei Kunden im Einsatz

  • Ein Produktkonfigurator für Display-Lösungen am Point of Sale

    Eine Verkaufsfläche kann aus tausenden Motiven bestehen, und kein Standort will dieselben. Standardpläne für Modul, Ständer und Wand geben den Rahmen vor; vor Ort wird per Drag-and-Drop nachgepflegt, mit Blick auf Verfügbarkeit und Preislage. Weniger Fehlgriffe beim Bestücken – und die Fläche verdient wieder, was sie kann.

    • Vertrieb
    • Handel

    Bei Kunden im Einsatz

  • Ein Touch-Terminal an der Konfektioniermaschine

    Ältere Produktionsanlagen haben oft ein Terminal, das nur vor Ort etwas sagt – und sonst niemandem. Eine Konfektioniermaschine haben wir mit moderner Bedienoberfläche und einer Schnittstelle nachgerüstet: Stückzahlen, Störungen und Telemetrie sind jetzt von überall einsehbar, gesteuert werden kann aus der Ferne, gerüstet wird weiter von Hand. Die Schnittstelle ist bewusst generisch, damit sie auch an der nächsten Maschine passt.

    • Schnittstellen
    • Fertigung

    Bei Kunden im Einsatz

  • KI-gestützte 3D-Modelle für den Drucker

    Vom Einfall zum greifbaren Muster führt sonst ein Umweg über Spezialsoftware und mehrere Wochen. Wir beschreiben das Teil in Worten oder zeigen ein Foto, lassen mehrere Modelle vorschlagen und geben das beste direkt an den Drucker – das Muster liegt nach Stunden auf dem Tisch. Spannend wird es dort, wo daraus später ein Serienverfahren werden soll.

    • KI
    • 3D
    • Fertigung

    Prototyp gebaut

Eines davon klingt nach Ihrem Problem?

Dann reden wir darüber – auch wenn wir die Antwort selbst noch nicht haben. Ein Gespräch, eine Stunde, ohne Angebotsmappe.